Medien Gedanken am Montag #346

Veröffentlicht: 12/02/2018 in Medien Montag
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Auch diesen Montag wieder meine Gedanken zu meinem Medien Konsum. Diesmal im Rahmen des Media Monday #346.

1. Der Hype, der um frisch veröffentlichte Trailer (wie beispielsweise zu Black Panther? Ist das noch Frisch?) entsteht lässt mich eher kalt. Ich sehe derzeit Trailer im Kino, und damit hat es sich. Manche gefallen mir (Black Panther), manche nicht (Downsizing). Dann gehe ich in die Filme ggf. mit Vorbuchung (Black Panther) oder auch wegen des Trailers nicht (Downsizing). Aber ich hab grad keinen Nerv mir z.B. die Superbowl-Werbung anzutun.

2. Wenn draußen die Karnevals-Jecken toben und feiern mummel ich mich mit Erkältung ein und gucke meinen Serien-Stapel weiter.

3. Am besten sind Spezialeffekte ja eigentlich immer dann, wenn sie sich nahtlos in das Geschehen einfügen. Paradebeispiel hierfür … Ehrlich gesagt sehe ich selbst die Bügeleisen bei Orion nicht. Nun oder was mit Supermans Oberlippe falsch gewesen sein soll. Insofern bin ich denkbar schlecht im Spezialeffekt-beurteilen.
Ansonsten… also die Explosion in Star Wars war schon nett.
Ebenso mag ich das halb-esoterische whuuuwhuuu mit merkwürdigen Kreaturen und so vor Philip K. Dicks – Electric Dreams.

4. Von all den Lizenzprodukten, die man so zu diversen Franchises bekommt habe ich in den letzten Jahren nur Rollenspiel-Paraphenalia gekauft?

5. Theaterstücke, die als Film adaptiert werden sind mitunter schon schweine-cool. Wie Tom Stoppards Rosencrantz & Güldenstern (are dead). Ziemlich genialer Film, gutes Theaterstück. Wobei viele auch ein fettes „Meh“-verdienen.

6. Beim Bücherkauf lasse ich mich ja vorrangig von Kickstartern und Crowdfunding inspirieren/beeinflussen, fast alles was ich kaufte, kam daher.

7. Zuletzt habe ich Rick & Morty Season 1 Episode 4 (M. Night Shaym-Aliens) geschaut und das war nicht so schlecht wie der Rest, weil gelegentlich lustig.

Gedanken,…

Ich habe krank die sechste Staffel von „Orange is the New Black“ aufgeholt.
Naja.
Das war mal eher enttäuschend. Ich glaube die Autoren haben so auch gegen so der Hälfte der Staffel bis zum letzten drittel etwas die Setting-Restriktion bereut. Heraus kommt eine etwa 6 von 10 Stunden zulang geratene Folge die dann noch mit einem sehr wenig befriedigenden Cliffhanger endet.
Meh.

Ansonsten habe ich es aufgegeben Treme gucken zu wollen.
Und bin angesichts von 271 verbleibenden ungeguckten Episoden (plus Kindred the Embraced, plus Sopranos, plus Gamorra) weiterhin im Serien-Burnout.

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